Schön unbequem


Wir leben in einer Welt, die Harmonie liebt, solange sie nicht stört. Anpassung wird belohnt, Zweifel werden weggelächelt, und wer Fragen stellt, gilt schnell als kompliziert. Doch genau dort, wo es unbequem wird, beginnt Entwicklung.


Schön unbequem“ steht für Menschen, die hinschauen, wo andere wegsehen. Die verstehen wollen, statt nur zu funktionieren. Für Frauen und Männer, die bereit sind, Gesundheit, Leistung und Selbstverständnis neu zu denken, ehrlich, differenziert und mit Rückgrat. Vielleicht brauchen wir genau das heute mehr denn je, Räume, in denen Echtheit wichtiger ist als Perfektion. Wo Fragen erlaubt sind, Widerspruch Platz hat und Nachdenken kein Luxus ist. 


Schön unbequem“ soll so ein Raum sein: ehrlich, menschlich, vielstimmig. Ich lade dich ein, mitzudenken, mitzuschreiben, zu widersprechen oder einfach deine Perspektive zu teilen. Denn Veränderung beginnt selten laut, aber meist dort, wo jemand den Mut hat, ehrlich zu sein.

2025-10-28

Care-Arbeit ist eines der größten Gesundheitsrisikos für Frauen!

Die Zahlen sind klar:

👉 Frauen leisten im Schnitt 52 % mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer.
(Quelle: Gender Care Gap Report 2023)

Das bedeutet: Mehr Verantwortung, mehr Last, weniger Regeneration.
Und das hinterlässt Spuren: Burnout, Schlafstörungen, chronische Schmerzen.

Ich sehe häufig, wie sehr Frauen ihre Gesundheit opfern, um alles am Laufen zu halten.

Doch wenn Care-Arbeit uns krank macht, ist das kein „Privatproblem“.
Es ist ein strukturelles Problem.

Wir sprechen viel über Fachkräftemangel, aber kaum darüber, dass Millionen Frauen durch Care-Arbeit unsichtbar überlastet sind.

Ich finde: Care-Arbeit gehört auf die politische Agenda.
Nicht als Nebensache. Sondern als Gesundheitsfrage.

👉 Was denkst du: Brauchen wir mehr individuelle Lösungen (z. B. Entlastung im Alltag) oder endlich gesellschaftliche Veränderung? Schreib es gerne in die Kommentare!
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Admin - 19:00:48 | Kommentar hinzufügen